Das moderne Gefahrenmanagementsystem - degesa - Sicherheitstechnik

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Das moderne Gefahrenmanagementsystem

Gefahrenmanagement
Die Effektivität eines Gefahrenmanagementsystems ist maßgeblich von seiner Fähigkeit abhängig, mit verschiedenen Gewerken der Gebäudetechnik zu kommunizieren. Denn je mehr Informationen ein Gefahrenmanagementsystem aufnimmt, desto mehr kann es an seinen Anwender weitergeben und desto mehr Interaktion zwischen den einzelnen Gewerken kann es bewirken. Zu diesem Zwecke benötigt es bidirektionale Schnittstellen, die eine wirkliche Integration eines Gewerks in den Gewerkeverbund sicherstellen.

Die Vorteile liegen auf der Hand

  • Synergieeffekte: Einzelgewerke werden zu einem System vereint
  • Gewerke kommunizieren: Das Ereignis eines Gewerkes bedingt die Reaktion eines anderen
  • Höchster Bedienkomfort: Der Anwender benutzt lediglich eine Oberfläche
  • Kostenreduktion: Verringerter Wartungsaufwand spart Zeit, multifunktionale Nutzung von einzelnen
  • Komponenten vermindert den Materialaufwand
  • Weniger Personalaufwand: Nur noch eine Schulung für die Steuerung aller Gewerke

Modular aufgebaut, ermöglicht ein heutiges Gefahrenmanagementsystem vielfältige Lösungen vom Einzelplatzsystem bis hin zum unternehmensweiten Mehrplatzsystem. lntegrierte Gewerke bieten viele Synergieeffekte: Sie benötigen weniger Material, geringere Installationszeit und sind leichter zu pflegen. Deshalb gehören sie inzwischen zum Standard moderner Gebäudetechnik. Jedes Gewerk spricht seine eigene Sprache, hat eigene Anforderungen und erfordert bestimmte Kenntnisse des Anwenders. Ein übergeordnetes Gefahrenmanagementsystem "versteht“ und übersetzt die Informationen aller Gewerke. Es bündelt sämtliche Informationen unter einer übersichtlichen Benutzeroberfläche und führt u.a. Meldungen der Gewerke

  • Brand- und Einbruchmeldeanlage
  • Zutrittskontrolle
  • Zeiterfassung
  • Videoüberwachung
  • Gebäudeautomation
  • Rettungswegtechnik
  • Technische Störungen

So ermöglicht es die wirtschaftliche Steuerung des gesamten Systems beispielsweise von einem einzigen PC-Bedienplatz aus und ermöglicht zudem im Alarmfall eine sofortige gezielte Gefahrenbekämpfung – auch wenn Fremdgewerke angeschlossen sind. Bedingt durch eine hohe Innovationsgeschwindigkeit und steigende Integrationsforderungen in bestehende Infrastrukturen ist die Schnittstellenproblematik eine der zentralen Herausforderungen des Gebäudemanagements. Der Trend zur stärkeren Vernetzung weist heute den Weg zu integrierten Gesamtsystemen.

Gefahrenemanagement Arbeitsplatz
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