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Innovative Kleinlöschanlage für Geräte und Schränke

Löschanlage > Thermo-Löscheinheiten
Neuartige Löschtechnik mit langejährig bewährten Komponenten.

In jedem Bereich in der Industrie, im Gewerbe oder im Haushalt befinden sich zahllose Geräte. Ob der Computer, das Haushaltsgerät oder die komplexe technische Anlage, all diese Geräte und Einrichtungen beherbergen ein ernstzunehmendes Brandrisiko, das eine Gefahr für Leib und Leben sowie für den Verlust von Sachwerten und Produktionsausfällen darstellt. Aus diesen Gründen gilt es, schon frühzeitig eine Brandentstehung zu erkennen und zu löschen. Es ist eine Löschtechnik gefragt, die möglichst nah an den Brandquellen, sprich im Inneren technischer Geräte, plaziert ist.
Löschampulle auf Steuerungsplatine
Hier kommen Löscheinrichtungen zum Einsatz, deren kleinste Baugrößen für den Einbau in die Geräte geeignet sind.

Mit den minimalen Gehäuseabmessungen von 3mm im Durchmesser und einer Länge von 2cm können diese automatischen Löscher z. B. Brände in Netzteilen löschen und auch das Gerät technisch abschalten, um die Brandquelle zu beseitigen.

(Haben Sie die Löschampulle auf der Platine entdeckt?)
(Zum Zoomen Bild bitte doppelklicken und mit gedrückter Maustaste bewegen)
Löschzylinder mit Auslösekopf
Weitere Löschergrößen erlauben des Weiteren den Brandschutz in Fernsehgeräten, Computern, Fahrzeugen, Technikschränken, Bedienpulten etc. .Auch wertvolle Sammlungen können vor Zerstörungen durch Feuer effektiv geschützt werden.

Die Löscheinheiten sind in ihren Zylindergrößen nicht nur variabel und wartungsfrei, sie können einfach montiert werden und zeichnen sich durch ihre Bedienerfreundlichkeit aus.
Glasampulle im Auslösekopf


Der Auslösemechanismus der Löscher ist rein thermisch und kann für unterschiedliche Auslösetemperaturen geliefert werden. Eine Stromversorgung ist nicht notwendig.
Wie funktioniert der automatische Löscher?

Wie vorab beschrieben, ist die Löschtechnik in mehreren Größen verfügbar. Die Kleinstlöschanlagen (z. B. in Netzgeräten) arbeiten mit so genannten Löschampullen, bei größeren Anwendungen (z. B. Vitirnen) kommen Löschzylinder zum Einsatz.

Ausschlaggebend für die Auslösung eines Löschzylinders ist eine kleine mit Flüssigkeit gefüllte Auslöseampulle, die sich im Aktivierungskopf des Löschers befindet. Bei steigender Temperatur dehnt sich die Flüssigkeit in der kalibrierten Auslöseampulle bis zu einem Berstdruck aus und aktiviert einen Mechanismus, der den Verschluss des Löschzylinders öffnet - das Löschmedium kann entweichen und das Feuer löschen.
NormalzustandWärme erhitzt Glasampulle,
Glasampulle zerplatzt und löst Federmechnismus aus
Der Federmechanismus öffnet den Löschzylinder.
Das Löschmittel wird freigesetzt.



Die Auslösung einer Löschampulle erfolgt auf ähnliche Weise. Auch hier erfolgt ein Zerbersten der Ampulle ab einer festgelegten Nennansprechtemperatur durch Druckanstieg. Nach dem Zerplatzen wird das in der Löschampulle befindliche Löschmittel gasförmig freigesetzt. Auch eine Auslöseüberwachung der Löschampulle ist möglich. Hierzu ist auf deren Glasgehäuse eine leitende Beschichtung aufgedampft, die beim wärmebedingten Zerbersten den Stromfluss sicher und nicht-wiedereinschaltbar unterbricht (elektrischer Öffner).

Die schnelle Auslösung und das effektive Löschen verhindern ein Ausbreiten eines möglichen Brandes und reduziert Folgeschäden.


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