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Komponenten der Fluchtwegsicherung

Fluchtwegsicherung
Die Forderung nach kompromissloser Sicherheit für Menschen und dem höchstmöglichsten Schutz von Sachwerten erfüllt degesa umfassend mit seinen Fluchtwegsicherungen.

Vertrauen Sie im Gefahrenfall auf das Know-how und die Zuverlässigkeit von degesa. Unsere Fluchtwegsicherungen gewährleisten jederzeit einen sicheren Betrieb der Fluchttür, unabhängig ob die Tür automatisch verriegelt oder berechtigt benutzt werden soll. Eine absolut sichere Nutzung der Fluchtwege im Gefahrenfall ist jederzeit gewährleistet.

MEDIATOR - Die perfekte Schlosslösung für die Haustür

Das Hauptproblem im Mehrfamilienhaus - nachts abschließen oder nicht?

Die Haustür im Mehrfamilienhaus – ein Objekt, das ständig Probleme schafft. Einerseits der Hausverwaltung, andererseits den Hausbewohnern. Die Einen schließen immer ab, die Anderen nie. Wieder anderen ist dies ganz egal. Also gibt es Ärger im Haus.

Aber Vorsicht: Hier geht es um mehr als um Befndlichkeiten! Hier geht es um die Sicherheit der Hausbewohner, der Wohnungen und darum, wer die Verantwortung trägt. Und, nicht ganz unerheblich: Beim Thema Haustür geht es auch um Wohnqualität. Haustür abschließen, ja oder nein? Was sind denn nun die Argumente? Wer hier mit »Ja« antwortet, der will Sicherheit. Sicherheit vor Einbrechern, vor ungebetenen Gästen. Hierbei nicht zu vergessen: Nur wer richtig abschließt, genießt auch vollen Versicherungsschutz.

Sicherheit heißt aber auch, das Haus immer sicher verlassen zu können. Und das nicht nur bei Gefahr. Wem dies wichtiger ist, der antwortet mit »Nein«. Denn ist die Haustür abgeschlossen – sprich verriegelt –, kommt man ohne Schlüssel nicht hinaus. Fatal im Gefahrenfall, unbequem im Alltag. Wie sieht die Lösung aus?

Der MEDIATOR ist die Lösung für das Haustürschloss im Mehrfamilienhaus: ein selbstverriegelndes Fluchttürschloss mit elektrischem Türöffner. Eine Lösung, die defnitiv alle Bedürfnisse in Bezug auf Sicherheit und Bedienkomfort erfüllt und endlich für Ruhe im Haus sorgt. Unter den Bewohnern. Für die Hausverwaltung.

Schnell, unkompliziert und äußerst kostengünstig kann die Haustür aus- oder umgerüstet werden.

Hoher Einbruchschutz

Die Haustür ist ständig – Tag und Nacht – verschlossen. So ist das Haus vor Einbrechern und anderen ungebetenen Gästen gut geschützt. Bei Bedarf, wie bei einem Umzug, kann die Tür z.B. über einen Schlüsselschalter offen gehalten werden. Eine solche Dauerentriegelung
erfolgt dann jedoch ausschließlich durch autorisierte Personen, z. B. durch den Hausmeister oder die Hausverwaltung. So muss sich niemand mehr über andere Hausbewohner ärgern, für die Sicherheit keine Rolle spielt.

Sicherer Fluchtweg
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Das Haus kann trotz permanent verriegelter Tür jederzeit durch die Haustür verlassen werden. Bei Gefahr und im »Normalbetrieb« – auch ohne Schlüssel. So ist das Problem der Fluchtwegsicherung für jede Hausverwaltung ein für alle Mal gelöst. Niemand muss sich mehr über eine mögliche Haftung bei Personenschäden Gedanken machen.

Großer Komfort.

Kommen spätabends oder frühmorgens noch Besucher, so kann die verriegelte Haustür bequem von der Wohnung aus geöffnet werden. Fällt sie wieder zu, ist sie automatisch verriegelt. Diese Funktion ist auch dann relevant, wenn z. B. kranke oder gehbehinderte Hausbewohner den Arzt oder den Rettungsdienst erwarten.

In bestimmten Fällen ist eine Daueröffnung der Haustür zu festgelegten Zeiten erforderlich, etwa wenn sich Arztpraxen im Haus befnden. Dann kann der Türöffner über eine Zeitschaltuhr angesteuert werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist die Haustür dann wieder verriegelt.
Notausgangsschild

NotausgangsschildDer Notausgang muss mit der Beschriftung Notausgang und mit einem Piktogramm gekennzeichnet sein. Die Kennzeichnung erfolgt oft in Kombination mit einer Notbeleuchtung. Er muss jederzeit erreichbar sein und darf nicht durch Gegenstände verstellt werden. Der Weg zum Notausgang (Fluchtweg) muss ebenfalls deutlich gekennzeichnet sein.
Türwächter

TürwächterDer Türwächter wird so unter den Türdrücker der Tür montiert, dass er ein Betätigen verhindert und somit den Türdrücker oder den Treibriegel sichert. Die Tür läßt sich nur öffnen, wenn vorher der Türwächter zur Seite gedreht wird. Ein Pictogramm auf dem Türwächter und auf der Tür weist darauf hin, wie der Türwächter geschwenkt werden muß, damit er den Türdrücker freigibt. Er rastet dann in seiner Schrägstellung ein und kann nicht wieder unter die Klinke gesetzt werden. Gleichzeitig ertönt ein lauter akustischer Alarm (bis zu 105 dB/ 1m).

Das bedeutet:

Die Tür kann bei Gefahr geöffnet werden, das Alarmsignal macht jedoch auf unbefugte Benutzung aufmerksam. Mit einem Schlüssel kann der verantwortliche Hausmeister, Techniker, etc. den Türwächter wieder zurückstellen und damit den Alarm beenden.
Fluchttürterminal

FluchttürterminalFliehende Personen schlagen den Nottaster ein und geben dadurch die Verriegelung frei. Gleichzeitig ertönt ein Alarm, der auch auf ein Anzeigetableau, z. B. beim Pförtner oder Wachpersonal, weitergeleitet werden kann. Die Alarmauslösung bedeutet zum einen für gefährdete Personen eine Verbesserung ihrer Rettungschancen und zum anderen für unbefugte Personen das Risiko, gefaßt zu werden.

Eine berechtigte Begehung, z. B. durch Reinigungs- bzw. Wachpersonal, kann über den Schlüsselschalter im Türterminal ermöglicht werden, ohne daß ein Alarm 
Nottaster

Der Nottaster schaltet den Verriegelungsmechanismus an der Fluchttür unter einer örtlichen Alarmgabe ggfs. mit einer Alarmweiterleitung zur Leitstelle frei.

Der integrierte akustisch-optische Signalgeber meldet örtlich eine unbefugte Türöffnung. Im Notfall können weitere Personen durch ihn gewarnt werden.
Schlüsselschalter

SchlüsselschalterÜber den Schlüsselschalter können kurzzeitige oder längerfristige Freigaben an der Tür geschaltet werden (z. B . Anlieferungen, Reinigungsdienste, etc.)
 
Haftmagnet

TürhaftmagnetFlächenhaftmagnete eignen sich besonders für die Nachrüstung (Aufbaumontage). Es müssen keine Veränderungen oder Ausschnitte an den Türzargen vorgenommen werden. Die Montage an Türen in Rettungswegen, die gleichzeitig Feuerschutztüren sind, ist möglich. Beachten Sie hierzu die Zulassung des jeweiligen Türelements. Die geräuschlose Arbeitsweise prädestiniert dieses Verriegelungsteil beispielsweise für den Einsatz in Wohnbereichen.

Flächenhaftmagnet und Haftgegenplatte ergeben die komplette Verriegelungseinheit. Durch die Haftkraft von Magnet und Gegenplatte ist ein zusätzlicher Aufbruchschutz gegeben. Ein geräteinterner Überwachungskontakt gewährleistet einen umfassenden Schutz vor Manipulationen. Der Flächenhaftmagnet wird auf den Türrahmen oder im Durchgangsbereich und die Haftgegenplatte auf dem Türblatt montiert. Ein zusätzlicher Türkontakt ist erforderlich.

Türhaftmagnet im AufbaugehäuseBitte beachten Sie: Eine lichte Durchgangshöhe von mindestens 2 m ist in der Arbeitsstätten-Richtlinie (§ 10 ASR 10/1 Türen, Tore) vorgeschrieben. Als Alternative zur Montage im Durchgangsbereich der Tür empfiehlt sich der Fluchttüröffner.
Fluchttüröffner

FluchttüröffnerDer Fluchttüröffner empfiehlt sich durch den verdeckten Einbau sowie die integrierten Überwachungskontakte (Türstellungs und Verriegelungsmeldung), die einen umfassenden Manipulationsschutz gewährleisten. Ein zusätzlicher Türkontakt ist nicht erforderlich.

Die lichte Durchgangshöhe und Breite der Fluchttür wird nicht eingeschränkt. Bedingt durch die geringe Stromaufnahme können auch mehrere Fluchttüröffner z.B. für die Absicherung von doppelflügeligen Türen eingesetzt werden.

Der Fluchttüröffner wird zusätzlich zum normalen Panikbeschlag in den Türrahmen und ein Fallenschloss als Gegenstück in das Türblatt eingebaut. Die Bauform des Fluchttüröffners ist vergleichbar mit einem handelsüblichen Sicherheitstüröffner. Dies bedeutet einfache, unkomplizierte und schnelle Montage in die unterschiedlichsten Profile, unabhängig vom eingebauten Panikschloss sowie eine große Stabilität, aus der ein zusätzlicher Einbruchschutz resultiert. Ein wichtiger Punkt, der die Funktionalität dieses Fluchttüröffners unterstreicht, ist die bei Stromabschaltung sichere Entriegelung auch bei Tür-Gegendrücken bis 5000 N.

FallenschlossBitte beachten Sie: Bei Einbau in Feuerschütztüren sind die Zulassungsbestimmungen für Feuerschutztüren zu beachten. Siehe hierzu auch die Mitteilung des Institutes für Bautechnik.
 
Selbstverriegelndes Panikschloß

selbstverriegelndes PanikschlossDas Schloss besitzt eine Automatikverriegelung mit mechanischer Panikfunktion auf dem Innendrücker. Der Austritt ist so jederzeit möglich. Die Tür wird beim Schließen automatisch zweifach verriegelt. Hierbei wird die Schlossfalle zum zweiten Riegel mit zwei Verriegelungsstellungen. 

Die Auslösung der Verriegelung erfolgt über den im Fallenriegel integrierten und patentierten Auslösehebel. Das Schloss wird so erst beim Erreichen der endgültigen Schließlage verriegelt. Fehlfunktionen werden auf diese Weise vermieden. Der Außendrücker wird elektrisch eingeschaltet, d.h. der Zutritt kann elektrisch gesteuert werden. 

Eine Steuerung über Türöffnertaster, Wechselsprechanlagen o.Ä., über Zeitschaltuhren oder ein Zutrittskontrollsystem ist möglich.
Vernetzung mehrerer Fluchttüren

Zentral oder dezentral

FluchttürsteuerzentraleDie Vernetzung mehrerer Fluchttüren mit unterschiedlichsten Überwachungs- und Sicherungsstufen ist über eine Zentralsteuerung möglich und auch empfehlenswert. Die Überwachung, Steuerung und Visualisierung erfolgt hierbei durch ein Fluchttürmanagementsystem. 

Die Funktionen der Türzentrale kann über einen edv-gestützten Arbeitsplatz konfiguriert und den Anforderungen des Gebäudes individuell angepasst werden. Die Inbetriebnahme, Visualisierung und der Service des Systems erfolgen über einen System-BUS bei Vernetzung der einzelnen Türzentralen.
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