Das moderne Gefahrenmanagementsystem - degesa-2018

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Das moderne Gefahrenmanagementsystem

Märkte > Gefahrenmanagement
Die Effektivität eines Gefahrenmanagementsystems ist maßgeblich von seiner Fähigkeit abhängig, mit verschiedenen Gewerken der Gebäudetechnik zu kommunizieren. Denn je mehr Informationen ein Gefahrenmanagementsystem aufnimmt, desto mehr kann es an seinen Anwender weitergeben und desto mehr Interaktion zwischen den einzelnen Gewerken kann es bewirken. Zu diesem Zwecke benötigt es bidirektionale Schnittstellen, die eine wirkliche Integration eines Gewerks in den Gewerkeverbund sicherstellen.

Modular aufgebaut, ermöglicht ein heutiges Gefahrenmanagementsystem vielfältige Lösungen vom Einzelplatzsystem bis hin zum unternehmensweiten Mehrplatzsystem. lntegrierte Gewerke bieten viele Synergieeffekte: Sie benötigen weniger Material, geringere Installationszeit und sind leichter zu pflegen. Deshalb gehören sie inzwischen zum Standard moderner Gebäudetechnik. Jedes Gewerk spricht seine eigene Sprache, hat eigene Anforderungen und erfordert bestimmte Kenntnisse des Anwenders. Ein übergeordnetes Gefahrenmanagementsystem "versteht“ und übersetzt die Informationen aller Gewerke. Es bündelt sämtliche Informationen unter einer übersichtlichen Benutzeroberfläche und führt u.a. Meldungen der Gewerke.

Wesentliche Bestandteile des Gefahrenmanagementsystems


Einheitliche Benutzeroberfläche

Auszug aus einem GrundrissplanDas Gefahrenmanagementsystem integriert unterschiedliche Gefahrenmeldeanlagen unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche. Damit wird die Bedienung und Beobachtung der einzelnen Gewerke stark vereinfacht. Eingehende Gefahrenmeldungen werden individuell dargestellt und können wahlweise in Textform, als Grafiken mit symbolischer Darstellung, Tabellen oder Mischformen visualisiert werden.





Die OPC-, BACnet- und ESPA-Schnittstellen

Auflistung gängiger SchnittstellenSie dienen dazu, Geräte und Applikationen verschiedener Hersteller in das bestehende System zu integrieren.

Auf diese Weise ermöglichen sie dem Gefahrenmanagemensystem die Visualisierung und Steuerung von Gebäudeleittechnik wie Klima-, Lüftungs- und Jalousienanlagen.




Notifikation, Eskalation

Telefone und Tastaturen
Die Software ermöglicht den Import von AutoCAD-Grafiken mit in AutoCAD platzierten Symbolen, unterstützt die Darstellung dynamischer Strukturebenen und hilft dem Anwender beim Erzeugen bereichsübergreifender Gebäudepläne.

Dies gewährleistet wiederum die Kontrolle der Eigenschaften auf den unterschiedlichen Ebenen in Echtzeit. Zusätzlich umfasst WINMAGplus komfortable Zoom- und Filter-Funktionen und bietet alle Voraussetzungen für Multi-Monitor-Lösungen auf.


Web-View

Darstellung eines Gefahrenmanagementsystems auf einer WEB-OberflächeAnwendungen wie z. B. Videostreaming oder auch GLT- Programme, die über einen Web-Server verfügen, bildet WINMAGplus übersichtlich im Browserfenster ab. Damit können z. B. Trendkurven, Sollwertänderungen und Konfigurationseinstellungen einfach aus der WINMAGplus-Oberfläche erfolgen.





Skalierbarkeit

Detailausschnitte aus verschiedenen AnwendungsbereichenEin Gefahrenmanagementsystem wie WINMAGplus ermöglicht es, sehr große, komplexe Systeme mit mehr als 1.000 Zentralen über eine einheitliche, leicht bedienbare Oberfläche zu steuern.

Die skalierbare Softwarelösung mit Multi-Stationen ist aber ebenso für den Einsatz in kleinen Objekten geeignet: Als WINMAG Lite-Version für eine einzelne Zentrale steuert und visualisiert sie alle wichtigen Funktionen einer singulären Brand-, Einbruch- oder Zutrittskontrollanlage.
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